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Skulpturenlandschaft in Ostia: Villen und Nymphäen. Ein Beitrag zur Analyse und Interpretation der Skulpturen in Ostia.

Die internationale Forschung zur antiken Skulptur im Imperium Romanum hat in den letzten Jahrzehnten verstärkt kontextuelle Fragestellungen miteinbezogen, die sich mit einer umfassenden Präsentation des Skulpturenmaterials eines antiken Ortes oder einer antiken Stadt oder mit Skulpturenfunden aus (einem) bestimmten Gebäude(n) oder einer Villa bzw. eines Wohnhauses befassen. Das Projekt beschäftigt sich mit der Skulpturenausstattung einiger repräsentativen Villen und öffentlichen Brunnenanlagen in Ostia antica.

Die Projektstudie wird einen Beitrag zur Rekonstruktion einer Skulpturenlandschaft in Ostia antica leisten, die nach wie vor ein Desiderat darstellt und neue, vielfältige Erkenntnisse zur Bedeutung, Aussage und Aussagekraft von Skulpturen im Kontext der Stadtentwicklung, im Hinblick auf städtische Gesellschaften und den Stellenwert der Skulptur in der Kaiserzeit und Spätantike eröffnen wird.

Aus methodischer Sicht werden ca. 19 Wohnhäuser und zehn öffentliche Nymphäen in die Studie einbezogen, ausgehend von den dokumentierten Skulpturenfunden in den Archiven in Ostia. In dem Projekt werden ca. 68 Skulpturen behandelt. Dabei sollen Ikonographie, Modelle, Vergleiche, Kopien, Herstellung und Ausstellung, Aspekte der Umarbeitung und Wiederverwendung, Kunstmärkte, Skulpturenerbe, Lagerstätten, Kalköfen, Skulpturenumzüge, Repräsentation, Kontexte der Präsentation im Haus, Selbstpräsentation des Hausherrn, auch innerhalb der Stadtstruktur und Gesellschaft erforscht werden. Weiters sind intensive Studien in den Archiven von Ostia und zu den Skulpturen im Museum in Ostia geplant. Belege für die Umgestaltung städtischer Räume (vor allem öffentliche Brunnenanlagen) und die Auswirkungen auf die Skulpturendekoration im Hinblick auf Wiederverwendung werden in die Forschungsarbeit miteinbezogen. Außerdem ist eine Rekonstruktion der Herstellungsprozesse, des Skulpturenerwerbs und der Aufstellungskontexte vorgesehen.

Skulpturenlandschaft in Ostia antica ©Alice Landskron
©Alice Landskron

Innovative Aspekte der Pilotstudie zielen auf eine kontextuelle Dokumentation des Skulpturenmaterials von Villen und öffentlichen Nymphäen ab, um ein repräsentatives Bild der Geschichte verschiedener Skulpturenausstattungen zu erhalten. Im Mittelpunkt steht dabei der repräsentative Charakter des Skulpturenschmucks unter den Aspekten der Selbstdarstellung des Auftraggebers und seines Bildungsanspruchs, die auch den Skulpturenschmuck öffentlicher Brunnen als Beispiel für städtische Bauwerke im öffentlichen Raum betreffen. Die Bedeutung des Lichts als Mittel der Repräsentation von Skulpturen im Haus und im städtischen Raum, einschließlich der Wege – vor allem für Besucher - im Haus und der Sichtachsen, werden berücksichtigt. Exemplarisch wird beispielhaft ein 3D-Modell zur Rekonstruktion des Skulpturenschmucks einer Villa und eines Brunnens erstellt.

Projektzeitraum01.11.2025 - 31.10.2028
Fördergeber
Förderprogramm
FWF
Bewilligungssumme € 444.213
EinheitInstitut für Antike
ProfilbereichDimensionen Europas
Schwerpunktbereich der FakultätTransmediterrane Verflechtungen
ProjektverantwortungMag. Dr.phil. Priv.-Doz. Alice  Landskron
Projektmitarbeiter:innen 
Projekthomepaget3://page?uid=127034#745698

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