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Logische Wahrheit und Historizität: Eine Studie zur genetischen Phänomenologie

Das Hauptziel dieses Projekts ist es, das Verhältnis zwischen formaler Logik und Historizität aus philosophischer Sicht zu untersuchen. Dieses Verhältnis ist wichtig, weil historische Veränderungen der grundlegenden Begriffe der Logik die übliche Auffassung formaler Wissenschaften in Frage stellen. Solche Veränderungen scheinen die angenommene Objektivität dieser Wissenschaften und die Einsichtigkeit ihrer Wahrheiten für die menschliche Vernunft zu gefährden. Die zentrale Frage lautet daher: Wie lässt sich die Objektivität logischen Denkens mit der Historizität der formalen Logik vereinbaren?

Die Standardantwort auf diese Frage besteht darin, den störenden Einfluss historischer Veränderungen durch ein lineares und kumulatives Verständnis wissenschaftlicher Entwicklung auszuschließen.

Die Grundhypothese dieses Projekts ist, dass die phänomenologische Begrifflichkeit, die Edmund Husserl zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt hat, die theoretischen Mittel bietet, diese Frage neu zu formulieren, die Standardantwort zu kritisieren und eine nicht-skeptische Alternative vorzuschlagen. Dies geschieht in drei Schritten. Erstens werden die zentralen Begriffe von Husserls sogenannter „genetischer Phänomenologie“ dargestellt und ihre Anwendung auf die formale Logik begründet. Zweitens wird diese Methode auf einen historisch entscheidenden Fall angewendet, nämlich auf Gottlob Freges Theorie des Begriffs, die für die Entwicklung der modernen Logik von großer Bedeutung war. Drittens wird gezeigt, dass die Historizität einer formalen Wissenschaft wie der Logik – richtig verstanden – keine Bedrohung für ihre Objektivität darstellt, sondern ein innerer Moment der Entfaltung von Rationalität selbst ist.

Das Projekt stützt sich auf Husserls einschlägige Texte, auf die wachsende aktuelle Forschung zur Phänomenologie formaler Wissenschaften sowie auf ausgewählte Ergebnisse der analytischen Philosophie. Ziel ist es, diese Ansätze in einer einheitlichen und originellen Perspektive zusammenzuführen.

Projektzeitraum01.09.2025 - 31.08.2028
Fördergeber
Förderprogramm
FWF 
Einzelprojektförderung/ESPRIT
Bewilligungssumme €  346.505
EinheitInstitut für Philosophie
Profilbereich 
Schwerpunktbereich der Fakultät 
ProjektverantwortungDr. Gabriele Baratelli
Projektmitarbeiter:innen 
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