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Mittwoch, 26.03.2025

Trumps Bildpolitik: Bildhistoriker Markus Wurzer im Spiegel-Interview

Bild einer US-Soldatin ©Sgt. Tyler Main / AP

Die US-Regierung von Donald Trump hat laut einem APA-Bericht damit begonnen, zehntausende Bilder aus den Archiven und von den Internetseiten der US-Armee zu löschen. Es handelt sich dabei um Fotografien, die insbesondere schwarze, weibliche oder queere Bedienstete zeigen. Markus Wurzer (Institut für Geschichte) warnt vor den Folgen dieser Bildpolitik.

Die Ablehnung von Diversität und Inklusion unter US-Präsident Donald Trump und seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nun auch Auswirkungen auf die Fotoarchive der US-amerikanischen Streitkräfte. Mehr als 26.000 Bilder auf deren Internetseiten wurden zur Löschung markiert. Insgesamt könnten 100.000 Aufnahmen entfernt werden.

Diese Löschungsaktion ist ebenso überraschend wie besorgniserregend, denn sie lässt massive Auswirkungen erwarten. „Wir leben in einem visuellen Zeitalter. Bilder sind ein zentrales Vehikel, um Vorstellungen zu beeinflussen. In diesem Fall geht es um die Vorstellung davon, was die US-Armee ist – und wer zu ihr gehört“, erklärt Markus Wurzer. „Wenn nun systematisch Bilder gelöscht werden, die bestimmte Gesellschaftsgruppen zeigen, so kann der Eindruck entstehen, dass es sich bei der Armee um eine vermeintlich homogene, nämlich eine weiße, männliche, Gruppe handle.“ Die Tatsache, dass die US-Streitkräfte aber eine sehr heterogen sind, wird dadurch verschleiert.

Für das kollektive Gedächtnis ist eine derartige Zensur von Bildern hochproblematisch, denn politische Akteure können mit Bildern manipulieren und Deutungsansprüche durchsetzen. Was im Laufe der Geschichte freilich nichts Neues ist: Das Mussolini-Regime im faschistischen Italien war sich ebenso wie die Nationalsozialist:innen im Zweiten Weltkrieg der Macht der Bilder sehr bewusst. Sie mobilisierten im großen Stil Ressourcen, um gewünschte Vorstellungen hervorzubringen – die Aufnahmen der Propagandadienste prägen bis heute unsere Geschichtsbilder. 

Wurzer identifiziert noch eine weitere Problematik, die sich durch die Einschränkung von Bildquellen ausmachen lässt: Die Geschichtswissenschaft ist darauf angewiesen, dass Institutionen wie die Armee ihre Bildprodukte möglichst umfassend in die öffentlichen Archive geben. Davon hängt ab, welche Fragestellungen von den Forscher:innen in der Zukunft bearbeitet werden können – oder eben nicht. Das Fehlen von Bildquellen ist dabei besonders fatal; wohnt dieser Quellengattung doch das Potential inne, Akteure die in anderen Quellen wie behördlichen Dokumenten unsichtbar gemacht werden, in den Blick zu bekommen.

Hier geht´s zum APA-Bericht.

Das Interview mit Markus Wurzer kann hier nachgelesen werden.

 

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