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Freitag, 06.06.2025

Wenn Studieren mehr als Lernen ist

Ein junger Mann steht auf einer Stufe, dahinter ein Gebäude ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Jan Hallmann studiert Geschichte und arbeitet an der Uni Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Jan Hallmann studiert Geschichte und steht erst am Anfang seines Bachelorstudiums. Bereits jetzt arbeitet er in zwei Funktionen an der Uni Graz: in der Hauptbibliothek und in einem Forschungsprojekt am Institut für Digitale Geisteswissenschaften. Sein Weg zeigt, wie sich Studium und praktische Erfahrung sinnvoll verbinden lassen.

Der 18-jährige Jan Hallmann interessierte sich schon immer für gesellschaftlich relevante Themen und deren historische Auswirkungen. Nach der Matura stand für ihn fest, dass ein Geschichtsstudium der richtige Weg ist. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung erhielt er Einblick in die digitale Dimension der Geisteswissenschaften – ein Aspekt, den ihm die Vielseitigkeit des Studiums eröffnete. „Am Ende des ersten Semesters fragte mich die Kursleiterin, ob Mitarbeit in einem Projekt infrage käme – das kam unerwartet“, erinnert der Grazer sich. Doch die Neugier überwog. „Heute ist es eine große Chance, schon früh erste Erfahrungen in der Forschung zu sammeln.“

Hallmann analysiert in acht Stunden pro Woche am Institut für Digitale Geisteswissenschaften digitale Zeitungsquellen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart – bei freier Zeiteinteilung. Einige der bearbeiteten Quellen sind auch für sein Studium von Nutzen. Doch die Universität Graz als Arbeitsumfeld kannte er bereits vor Studienbeginn: Drei aufeinanderfolgende Sommer absolvierte er ein Ferialpraktikum in der Universitätsbibliothek. „Damals ergab sich die Gelegenheit, erste Einblicke in die Digitalisierung alter Bücher und weiterer Druckwerke zu gewinnen.“

Dienst, wenn andere feiern

Freitag- und Samstagabends arbeitet Hallmann bis spät in die Nacht. Er versorgt Benutzer:innen mit bestellten Büchern und Literatur und schließt nach der Sperrstunde die Hauptbibliothek. „Der direkte Kontakt mit Menschen macht Freude – auch das Erklären von Abläufen gehört dazu.“ Es sei ein gutes Gefühl, einen konkreten Beitrag zum Betrieb der Bibliothek leisten zu können, erläutert er. Ab und zu kommt es auch vor, dass er als „Auskunftsperson“ für Besucher:innen der Universität aushelfen muss. „Wir sitzen ja im Zentrum des Campus.“ 

Studium und Arbeit lassen sich gut miteinander vereinbaren, sagt Hallmann. Viele Lehrveranstaltungen finden am späten Nachmittag oder abends statt.
„Bis in die Nacht an der Universität zu sein – ob als Student oder Mitarbeiter – ist kein Problem.“ Schließlich sei er jemand, der den Tag gerne ruhig beginnt.

Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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