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FAQ

Alle Informationen zur Zulassung zum Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz finden sie im "Zulassungsguide".

  • Es gibt keine Richtlinien, ab wann Sie mit dem Verfassen der Masterarbeit beginnen dürfen; theoretisch könnten Sie also bereits im ersten Semester damit beginnen.
  • Sinnvoll ist es, erst gegen Ende des Studiums mit dem Schreiben zu beginnen, da man dann bereits Übung im Verfassen wissenschaftlicher Texte und auch das nötige Fachwissen erworben hat.
  • Es ist ebenfalls von Vorteil, wenn Sie die für sich selbst veranschlagte Dauer des Verfassens (üblicher Weise 2–3 Semester, grundsätzlich sollte ein Thema innerhalb von 6 Monaten bearbeitet werden können) so legen, dass diese mit der Absolvierung der letzten notwendigen Prüfungen einher geht, da Sie alle Prüfungen absolviert haben müssen, um zur Masterprüfung antreten zu können.

Die meisten Studenten wählen zuerst ein Thema und suchen sich dann eine/n Betreuer/in, der/die in diesem Fachbereich forscht und lehrt.
An einigen Instituten/von einigen Lehrenden werden jedoch auch Themen angeboten, die man sich nach Absprache wählen kann.

Das Thema der Masterarbeit ist einem der im Curriculum festgelegten Fächer zu entnehmen oder hat in einem sinnvollen Zusammenhang mit einem dieser Fächer zu stehen.
Sie sind berechtigt, das Thema vorzuschlagen oder aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen/Betreuer auszuwählen.

Jede/r Lehrende mit einer Lehrbefugnis (Venia/Habilitation), der/die ein aufrechtes Dienstverhältnis an der Universität Graz hat.
In Ausnahmefällen können auch Lehrende ohne Lehrbefugnis als Betreuer/in eingesetzt werden. Über eine Genehmigung entscheidet der/die (Vize-)Studiendekan/in.

Das Fach der Lehrbefugnis sollte auf der Visitenkarte der betreffenden Person in UniGraz-online aufscheinen.
Wenn man nicht sicher ist, ob dies der Fall ist, kann man in den zuständigen Sekretariaten nachfragen.
Prinzipiell besitzen Personen mit folgenden Titeln eine Lehrbefugnis: o.Univ.-Prof. /in; ao.Univ.-Prof. /in; Univ.-Prof. /in; tit.Univ.-Prof. /in; Univ.-Doz. /in; Priv.-Doz. /in; Assoz.-Prof. /in

Personen mit Lehrbefugnis

Am besten besprechen Sie eine mögliche Betreuung in der Sprechstunde der infrage kommenden Person.
Sollte dies nicht möglich sein, können Sie auch via E-Mail Kontakt aufnehmen.
Manche Lehrende verlangen für die erste Besprechung bereits ein Kurz-Konzept, in dem Sie ihr Vorhaben kurz umreißen – dies sollte vorab abgeklärt werden.
Wenn die Person nicht habilitiert ist, jedoch aus Ihrer Sicht die beste Betreuungsarbeit leisten würde, müssen Sie zunächst fragen, ob sie in eine Betreuung einwilligt und anschließend um Genehmigung dieser ansuchen.

Nur in Ausnahmefällen. Über eine Genehmigung entscheidet der/die (Vize-)Studiendekan/in.

Nein.

Ja. Das Studium darf keinesfalls geschlossen werden.
Eine Beurlaubung darf beantragt werden (Studienabteilung).
Achtung: Wenn man den ÖH Beitrag in dieser Zeit nicht überweist, ist man nicht weiter zum Studium gemeldet und wird im ungünstigsten Fall in einen anderen Studienplan überstellt!

Es wird empfohlen, dies zuerst mit der/dem jeweiligen (Vize-)Studiendekan/in abzuklären.
Wenn Sie nicht wissen, wer für Sie zuständig ist, kann dies am Dekanat erfragt werden.

Ja.
Es muss hierbei jedoch ersichtlich sein, wer welchen Teil verfasst hat, damit eine getrennte Beurteilung erfolgen kann.
Der/Die Betreuer/in muss einverstanden sein.

Für die Masterarbeit wird ein Umfang von 80 bis 120 Textseiten empfohlen.
Die formalen Konventionen (z.B.: Zitier- und Belegtechniken, fehlerfreies Zitieren, usw.) sind zu beachten.
Die Arbeit muss bis zur letzten bedruckten Seite nummeriert sein - siehe Plagiatsprüfung

Auszug aus der ÖNorm (pdf)

Es gibt keine Richtlinie wann die Masterarbeit abgegeben werden darf, das Thema der Masterarbeit muss jedoch bekannt gegeben sein.

Nein.

Arbeit + Zusammenfassungen (auf Deutsch und Englisch) müssen zuerst unter dem Punkt „Abschlussarbeiten“ in UNIGRAZonline hochgeladen werden.
Danach reicht man die gebundene Fassung inkl. aller erforderlichen Unterlagen (Formular zur Einreichung, Lebenslauf, aktuelles Studienbuchblatt, 3x Zusammenfassung auf Deutsch und 3x auf Englisch) am Dekanat ein.
Hier findet man eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür.

Die Arbeit wird vom jeweiligen Betreuer/der jeweiligen Betreuerin benotet.
Achtung: Der Betreuer/die Betreuerin hat bis zu zwei Monate Zeit, die Arbeit zu beurteilen!

Sobald die Masterarbeit eingereicht wurde, kann man das Formular zur Anmeldung am Institut, an dem die Arbeit verfasst wird, einreichen.
Die Prüfung darf aber erst stattfinden, wenn sowohl alle Lehrveranstaltungen als auch die Masterarbeit positiv beurteilt wurden.

Vor der Masterprüfung müssen alle Protokollblätter eingereicht und auf die Richtigkeit geprüft worden sein.
Dies ist am für Sie zuständigen Institut zu erledigen. Achtung es gibt Ausnahmen!

Der/Die Studierende legt dies gemeinsam mit dem Prüfungssenat und dem Institut fest.
Der Prüfungssenat besteht aus:

  • Vorsitzende/r (wird vom Institut festgelegt)
  • Prüfer/in erstes Prüfungsfach/Masterarbeitsfach (Betreuer/in der Masterarbeit)
  • Prüfer/in zweites Prüfungsfach (selbst zu wählen, Prüfungsgebiet wird vereinbart)

Die Studierenden haben das Recht die Prüfer/innen für den Prüfungssenat vorzuschlagen (Anmeldung zur Masterprüfung).
Die Einsetzung des Prüfungssenats erfolgt durch die Unterschrift des/der jeweiligen (Vize-)Studiendekans/in.

Für die Beurteilung hat der Betreuer gesetzlich 2 Monate Zeit.
Zwischen dem Einreichen der Masterarbeit (Abgabe im Dekanat) und der Masterprüfung müssen mindestens 4 Wochen liegen.
Das Gutachten muss mind. 2 Wochen vor dem Prüfungstermin für die Masterprüfung am Dekanat einlangen (diese Dauer kann innerhalb der oben genannten 4 Wochen Frist liegen).

Wird die Masterprüfung bis zum Ende der jeweiligen Nachfrist (Wintersemester: 30.04. und Sommersemester: 30.11.) absolviert, ist eine Inskription für das darauffolgende Semester nicht nötig
Wir empfehlen trotzdem eine Weiterinskription zur Absicherung.
Im Falle einer Weiterinskription und der damit verbundenen Bezahlung von Studiengebühren, kann natürlich eine Rückerstattung in der Studienabteilung beantragt werden, wenn die Prüfung erfolgreich in der Nachfrist absolviert wurde.
Achtung: bei auslaufenden Studienplänen gilt die Nachfrist nicht! Die Prüfung muss vor dem Auslaufen des Studienplans absolviert werden (Genaues Datum auf dem Studienbuchblatt ersichtlich – UGO/Studienbestätigungen).

Vorsitzende: wird vom Institut zugeteilt (wenn Erst- und Zweitprüfer/in habilitiert sind, ist dies für den/die Vorsitzende/n nicht zwingend)

Erstprüfer/in: Der/Die Betreuer/in der Masterarbeit. Erstprüfer/in muss habilitiert sein – außer es erfolgte vorab eine Ausnahmegenehmigung  durch den/die Studiendekan/in.

Zweitprüfer/in: wird selbst aus einem der anderen Prüfungsfächer gewählt.
Auch der/die zweite Prüfer/in muss habilitiert sein.
Wie man erkennt, ob jemand habilitiert ist, siehe FAQ.

Die Prüfung dauert ca. 1 Stunde. Der/Die Vorsitzende eröffnet die Prüfung und erläutert kurz den Ablauf.
Anschließend werden Sie knapp 30 Minuten pro Fach geprüft.
Danach verlassen Sie kurz den Raum, damit der Prüfungssenat sich über Ihre Noten beraten kann. Dies dauert meist nur wenige Minuten. Der/Die Vorsitzende ruft Sie anschließend zur Notenverkündung wieder in den Raum.
Wie die Prüfung in Ihrem konkreten Falle abläuft, kann Ihnen Ihr/e Betreuer/in oder der/die Vorsitzende auch vorab kurz erklären.
Prüfungen sind öffentlich, d. h. dass es mitunter Zuhörer/innen gibt.

Die Prüfungsfächer werden schon bei der Anmeldung zur Prüfung mit den jeweiligen Prüfern besprochen und festgelegt.
Der Vorsitzende stellt keine Fragen. Er hat jedoch ein Stimmrecht.

Ja, es sind zwei Noten.
Man erhält für beide Prüfungsfächer jeweils eine Note.

Nach Einlangen des Prüfungsprotokolls über die Masterprüfung dauert es ca. 1–2 Wochen bis das Zeugnis abholbereit ist.
Sie erhalten an die Uni-E-Mail-Adresse eine Verständigung, sobald das Zeugnis im Dekanat abzuholen ist.

Bei persönlicher Abholung des Zeugnisses durch die Studierenden ist ein gültiger Lichtbildausweis vorzuzeigen.
Können Studierende ihre Zeugnisse nicht persönlich entgegennehmen, müssen Bevollmächtigungen ausgestellt werden; die darin genannte Person muss sich ebenfalls mittels eines Lichtbildausweises identifizieren.
Masterprüfungszeugnisse können auf Anforderung per RSb (Rücksendebrief) an inländische Adressen zugeschickt werden.

Ja. Sie müssen nach der Verständigung, das Zeugnis und den Sponsionsbescheid abholen.

Sie können sich zur Sponsion anmelden, sobald der Abschluss im UGO aufscheint.
Anmelden müssen Sie sich in der Studien- und Prüfungsabteilung (Universitätsplatz 3, 1. Stock).

Duplikate können per Antrag (pdf) im Dekanat angefordert werden. Eine amtliche Verlustmeldung ist beizulegen und ein Beitrag von € 1,50 pro Zeugnis in der Buchaltung/Kassa (Halbärthgasse 8) einzuzahlen. Wenn das verloren gegangene Zeugnis vor dem 01.01.2001 ausgestellt wurde, dann ist in der Buchhaltung/Kasse zusätzlich die Stempelmarkengebühr in Höhe von € 13,20 pro Zeugnis zu entrichten.

Kontakt

Studiendekanin

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Margit Reitbauer
margit.reitbauer(at)uni-graz.at

Vizestudiendekan

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Reisinger
nikolaus.reisinger(at)uni-graz.at

Koordinationsstelle für Lehramtsstudien

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