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Zustand und Zukunft

Forschen Lehren

Daniela Unger-Ullmann, Anja Burkert, Sarah Mercer, Peter Riedler, David Little und Leni Dam eröffneten die zweitägige Konferenz. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos

In Vorträgen und Workshops wurde das Konzept "Lernerautonomie" im universitären udn schulischen Sprachenuntericht diskutiert.

Zweitägige Konferenz rückte das Konzept "Learner Autonomy" in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Gesprächs

Mit Lernerautonomie - Learner Autonomy - meint die Wissenschaft eine besondere Form der Lernorientierung mit dem Gedanken, Lernende etwa beim Sprachunterricht selbstständig über Ziele, Inhalte, Methoden und Arbeitstechniken entscheiden zu lassen. Diese Form der Wissensvermittlung ist noch sehr jung und versucht gerade im modernen Sprachunterricht Fuss zu fassen. Ein Kontrapunkt dazu ist der klassische und allseits praktizierte Unterricht im Klassenzimmer. An der Universität Graz fand dieser Tage eine Konferenz statt, die Learner Autonomy zum Thema hatte und vor allem die Zukunft dieses Konzepts genauer unter die Lupe nahm.

Rund 80 TeilnehmerInnen besuchten die Tagung, die am 2. und 3. Juni 2017 vom treffpunkt sprachen in Kooperation mit dem Institut für Anglistik der Uni Graz veranstaltet wurde. Zentral diskutiert wurden dabei Fragen wie der Sprachunterricht durch Learner Autonomy verändert wurde und weshalb das Konzept noch keine weite Verbreitung gefunden hat. Vizerektor Peter Riedler, der die Tagung eröffnete, und Dr. Daniela Unger-Ullmann, Leiterin von treffpunkt sprachen, betonten die Wichtigkeit dieses Wissensaustausches auf universitärer Ebene. Prominente ReferentInnen wie David Little vom Trinity College Dublin, Leni Dam, University College of Copenhagen, oder Univ.-Prof. Sarah Mercer und Dr.  Anja Burkert vom Institut für Anglistik der Uni Graz waren ebenso am Wort wie Studierende und NachwuchswissenschafterInnen.

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