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Umtriebige Kunstgeschichte

Montag, 04.06.2012, uni.on > Universität, Universität, uni.on > Top News, Geisteswissenschaften

KUGEL-Preis vergeben & Jubiläums-Austellung eröffnet

Die Kugel rollt!

Am 21. Mai 2012 wurde der "Kunstgeschichte-Leistungspreis", kurz "KUGEL", zum dritten Mal von der Forschungsstelle Kunstgeschichte Steiermark vergeben. Heuer wurden eine ausgezeichnete Diplomarbeit sowie eine hervorragende Dissertation im Joanneumsviertel prämiert. Aus zahlreichen Einreichungen wählte eine überregionale Jury die innovativsten Werke; den Wettberwerb konnten sie schließlich für sich entscheiden: Dr. Rosmarie Schiestl und Mag. Magdalena Weitlaner sind die KUGEL-Preisträgerinnen 2012. Mit der Auszeichnung geht auch die Möglichkeit einer Publikation der Arbeiten einher.

Die Veranstaltung krönte ein Festvortrag von Professor Christopher S. Wood, PhD von der University of Yale, über einen Auszug seines aktuellen Forschungsprojektes „Neue Topologien des Bildes und des Ichs, 1200–1600“.

Im Anschluss gab es ein Buffet und die Möglichkeit zum Networking und Gedankenaustausch.

 

>> Mehr Informationen auf: www.uni-graz.at/forschungsstelle_kuge

 

120 Jahre Kunstgeschichte: Neue Ausstellung im UniGraz@Museum

Das Institut für Kunstgeschichte feierte mit der fulminanten Vernissage der Ausstellung „(„Utopie“ und) Realität“ am 1. Juni 2012 ihr 120-jähriges Bestehen an der Karl-Franzens-Universität. Eröffnet wurde die Ausstellung von Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, Nikolaus Reisinger, Leiter des Universitätsmuseums sowie von Ao.Univ.-Prof. Dr. Margit Stadlober vom Institut für Kunstgeschichte.

Nach den Eröffnungsworten bot Dr. Eva Klein vom Institut für Kunstgeschichte in ihrer Funktion als Kuratorin einen inhaltlichen Einblick in das Ausstellungskonzept und hob die Intentionen der Galerie hervor, die bis vor kurzem als Einrichtung am Kunsthistorischen Institut bestand und der diese Ausstellung zu Ihrem 20-jährigen Bestehen gewidmet wird.

„Die Galerie verstand sich als eine Institution, die es den Studierenden ermöglicht hat, in unabhängigen temporären Arbeitsgruppen Ausstellungen zu konzipieren und diese in ihrem vollen Umfang, von der Planungsphase bis zur Umsetzung, mit allen dafür notwendigen Arbeitsschritten in der Praxis durchzuführen. Dies ist eine besondere Form der indirekten Stellungnahme zu Aspekten des Studiums und Faches der Kunstgeschichte“, so die Kuratorin.

Diesen Gründungsgedanken, der unter dem Titel „(„Utopie“ und) Realität“ steht, greift auch die vorliegende Ausstellung auf. Besonderen Wert legte Klein in der Umsetzung auf die bewusste Miteinbeziehung der Studierenden sowie der Förderung von jungen KünstlerInnen. Für die Ausstellungsassistenz zeichnet sich Katharina Ehall (Studienvertreterin der Kunstgeschichte) unter der Mithilfe weiterer Kunstgeschichte-Studierender verantwortlich.

Besonderen Wert legte die Kuratorin Eva Klein in der Umsetzung der Ausstellung „(„Utopie“ und) Realität“ auf die bewusste Miteinbeziehung der Studierenden sowie der Förderung von jungen KünstlerInnen.

Neben den retrospektiven Elementen der Ausstellung setzt Clara Frühwirth mit einer eigens für das Universitätsmuseum konzipierten Lichtinstallation ein – im wahrsten Sinne des Wortes – besonderes Highlight. Die Ausstellung ist noch bis 6. Oktober 2012 zu sehen.

>> Mehr Informationen auf: www.uni-graz.at/forschungsstelle_kuge/Ausstellung.html


Kontakt:
Kuratorin: Dr. Eva Klein, Institut für Kunstgeschichte
eva.klein(at)uni-graz.at |Tel.: 0316/380-8136
Kustos: Mag. Franz Stangl, Universitätsmuseum
franz.stangl(at)uni-graz.at | Tel.: 0316/380-7444

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