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Geistreicher Sommer

Donnerstag, 27.09.2018, Studieren, Forschen, Universität

GEWI-Summer Schools erforschten gesellschaftliche Veränderungen, audiovisuelle Medien sowie Intonation und Wortstellung. Auch Weltkulturerbe war Thema

Kein Sommer ohne Summer School der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Auch heuer förderte die GEWI wieder drei Programme, die sich mit unterschiedlichen Themen befassten.

 
Graz International Summer School Seggau 2018
Politische Unsicherheiten, Klimawandel und technologischer Fortschritt fordern uns täglich heraus. Wie wir diesen Veränderungen am besten begegnen, wie Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Politik und Religion darauf reagieren sollen, ist Thema der heurigen Graz International Summer School Seggau (GUSEGG) mit dem Motto „Meditating And Mediating Change: State - Society - Religion“. Die Sommerschule, die zum 13. Mal stattfand, ist eine Initiative der Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Diözese Graz-Seckau und COMECE, der Kommission der Bischofskonferenzen der EU. Das Programm umfasste Intensiv-Seminare und Workshops sowie unter anderem einen Science Slam.


Die Macht von Bild und Ton. Audiovisuelle Medien im slawistischen Kontext

Die Summer School, die vom 16. bis 20. Juli 2018 im Bildungshaus Mariatrost stattfand, war international an den Instituten für Slawistik, Ost- und Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie beworben worden. 13 BewerberInnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Serbien waren angemeldet. Neben theoretischen Kenntnissen zu den audiovisuellen Medien stand die Vermittlung praktischer Fähigkeiten im Vordergrund, die die beruflichen Möglichkeiten deutlich verbessern können. Die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen waren durchwegs positiv. Eine Verlängerung und Intensivierung der praktischen Fähigkeiten wurde für eine mögliche weitere Summer School im kommenden Jahr vorgeschlagen.


Summer School on Intonation and Word Order. Theoretical and empirical approaches
Die Interpretation von Sätzen hängt von Wortstellung und Intonation ab. Beides kann zum Beispiel signalisieren, was in einer Aussage die neue oder wichtige Information ist, welche Frage der Satz beantwortet oder ob es einen Kontrast zu anderen Aussagen oder Ausdrücken im Kontext gibt. Darüber hinaus gibt es komplexe Interaktionsmuster zwischen Wortstellung und Intonation. Das Ziel dieser Sommerschule war es, den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, die Grundlagen der theoretischen und empirischen Arbeit mit Intonation und Wortstellung und gleichzeitig aktuelle wissenschaftliche Themen und Tendenzen kennenzulernen. Damit soll der Grundstein für eine erfolgreiche Forschungsarbeit in diesem Themenbereich gelegt werden.

Zu den GEWI Summer Schools für Masterstudierende
Die Geisteswissenschaftliche Fakultät fördert im Rahmen der GEWI-Masterförderung die Ausrichtung von GEWI Summer Schools für Masterstudierende. Die finanzielle Unterstützung von GEWI Summer Schools ist eine wichtige Maßnahme zur Stärkung von Masterstudierenden und Masterstudien: Die Summer Schools tragen zur akademischen Profilbildung und -Stärkung der Masterstudien bei. Masterstudierende erhalten als JungwissenschafterInnen die Möglichkeit, sich national und international zu vernetzen.

 


Summer School zum Thema Weltkulturerbe

Von 29. Juli bis 11. August 2018 wurde außerdem die Summer School zum Thema Weltkulturerbe bereits zum zweiten Mal unter der Leitung von Eva Klein vom Institut für Kunstgeschichte an der Universität Graz erfolgreich abgehalten. Im Zuge dessen konnte die hierfür aufgebaute Kooperation mit der Universität Wien und der Universität Salzburg weitergeführt und verstärkt werden. Aktuelle Forschungsfragen aus den Bereichen der Kunstgeschichte, Archäologie, Denkmalpflege sowie den Rechtswissenschaften wurden neben Berichten von aktuellen themenbezogenen Forschungsprojekte dem Publikum zur Diskussion gestellt. Spezielle Themen des kulturellen Erbes im Sinne einer forschungsbasierten Lehre wurden daraufhin in den UNESCO-Welterbe-Städten Graz, Wien und Salzburg erlebbar gemacht. Ausgewählte Institutionen wurden eingebunden, um einerseits praxisnah die erlernten Inhalte mit Expertinnen und Experten zu diskutieren und andererseits die erlernten theoretischen Ansätze mit den neu gewonnenen Eindrücken zu verknüpfen.

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