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Ausgewählte Projekte 2014

DAVID, Marian
The Fragmented Mind: Belief, Rationality, and Agency
This project will investigate and develop the hypothesis that the human mind is fragmented, and will use this hypothesis to explain a number of outstanding puzzles and problems in philosophy. That the human mind is unified is a presupposition in many areas of scientific inquiry. In particular, the assumption that a single agent's total beliefs are consistent and include their deductive consequences is common to Bayesian probability-based accounts of human belief as well as to game-theoretic models of decision making; it is also supported, to some extent, by common-sense psychology. However entrenched this assumption of the mind's unity may be, it is clear that it is a striking misdescription of the reality of human belief and agency. The goal of this project is to provide a more realistic foundation for the formal, scientific analysis of belief. We propose to explore and develop the hypothesis that the human mind – belief in particular – is fragmented: that a single agent has various separate systems of belief, which need not make for a consistent and deductively closed overall belief state of the agent. After initial exploration and development of the hypothesis of fragmentation in cognitively realistic terms, our goal is to use it to explain a number of puzzles and problem cases, which purport to show the human propensity to inconsistent and incomplete beliefs, and to explain related tensions in our folk-psychological attributions of belief.
HAUG-MORITZ, GABRIELE / GÖDERLE, WOLFGANG
Wissen in der Moderne. Studien zum Fach "Physik" an den Grazer Hochschulen im Spannungsfeld von Raumsoziologie und Wissen(schaft)sgeschichte (1870er Jahre - 1914)
Im Zentrum eines wissenschafts- und sozialgeschichtlichen Zugangs steht die Frage nach den konkreten Bedingungen, unter denen naturwissenschaftliche Forschung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert institutionell verankert und betrieben wurde. Dabei soll eine gemeinhin als teleologisch dargestellte Entwicklungsdynamik in einem breiteren Kontext analysiert werden: Wie funktionieren wissenschaftliche Netzwerke im Untersuchungszeitraum im Detail? Welche Ausformungen nehmen sie vor Ort ein, wo kristallisieren sie in urbanen und universitären Räumen aus, und wie wirken sie auf die Auswahl von Forschungsstrategien aus? Wie funktioniert wissenschaftliche Kommunikation im untersuchten Zeitraum und wie verändert sie sich? Wo wird Wissenschaft im Stadtbild sichtbar, wo siedeln sich AkteurInnen an und wo verorten sie sich in der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft?

Die zentrale Stoßrichtung des Projekts besteht in der Erarbeitung einer breiteren Perspektive auf mehrere Prozesse, die zwar teilweise bereits intensiv beforscht wurden, insgesamt aber bis dato isoliert voneinander betrachtet wurden. Aus einer mehrdimensionalen Annäherung an einen sehr breit gefassten Quellenkorpus soll damit eine Sichtweise auf die Entwicklung physikalischer Grundlagen- und Anwendungsforschung in einem konkreten europäischen Kontext über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahrhundert entwickelt werden. Der Fokus liegt dabei darauf, die wichtigsten AkteurInnen und die von ihnen konstituierten Kollektive nicht aus einer einzigen Wahrnehmung heraus auszudeuten, sondern diese vielmehr in unterschiedlichen sozialen Rahmen zu bestimmen und diese Befunde miteinander in Beziehung zu setzen: Die gegenseitige Ressourcenzuschreibung zwischen so unterschiedlichen Handlungsfeldern wie wissenschaftlicher Forschung, bürgerlicher Gemeindepolitik und der regionaler Wirtschaftsentwicklung sollen so umfassender bestimmt werden.
HOFFMANN, GEORG
NS-Herrschaft im Bombenkrieg am Beispiel des heutigen österreichischen Raumes (1943–1945)
Das Projektvorhaben analysiert die Ausformung von spezifischen nationalsozialistischen „Herrschaft“-Mechanismen im Kontext des alliierten strategischen Luftkrieges unter dem Gesichtspunkt einer „Herrschaft als soziale Praxis“ und damit unter Betrachtung gesellschaftlicher Teilhabe sowie individueller und kollektiver (Luft)Kriegswahrnehmungen und -Interpretationen als deren Basis. Es nimmt dabei mit dem heutigen Österreich (die ehemaligen Alpen-Donau-Gaue) einen Raum in den Fokus, in dem sich nicht nur eine besondere Ausformung des Bombenkrieges manifestierte, sondern in dem selbiger bislang auch nie umfangreich und unter sozial- und kulturhistorischen Ansätzen aufgearbeitet wurde. Dies ist umso erstaunlicher, zieht man ins Kalkül, dass gerade der Bombenkrieg zur vorherrschenden und bestimmenden Kriegswahrnehmung und Gewalterfahrung eines Großteils der Bevölkerung wurde, die in diesem Raum lebte.
Gegenstand der Betrachtung ist daher vor allem die nationalsozialistische „Herrschafts“-Durchsetzung und -Sicherung als jene Maßnahme, die gegen die Folgewirkungen des Bombenkrieges sowie der individuellen Wahrnehmungen und Deutungen desselben gerichtet war. Hier wird den Fragen nachgegangen, wie sich „Herrschaft“ in dieser Hinsicht sowohl institutionell und strukturell als auch in Interaktion mit der betroffenen Bevölkerung abbildete, welche gesonderten und nach außen abgegrenzten Gesellschafts- und „Gemeinschafts“-Konstrukte („Luftschutzgemeinschaft“, „Bunkergemeinschaft“) dadurch erzeugt und wie vor allem spezifische Gewaltmechanismen in diese implementiert wurden.
HOFMEISTER, WERNFRIED
Grazer Archiv transmedialer Editionen: Modul Kochrezepttexte (GATE-k)
Der editionswissenschaftliche Rahmen (GATE) gilt der Neukonzeption einer möglichst umfassenden, fächerübergreifenden Erschließungstechnik mittels analoger und digitaler Zugänge auf einer philologischen, von mittelalterlichen ‚Textereignissen‘/Überlieferungen ausgehenden Basis und betritt in diesem Ansatz wissenschaftliches Neuland. Geplant ist die Entwicklung einer virtuellen Arbeitsumgebung mit einschlägigen Tools zur editorischen Erschließung historischer Quellen, ferner zur (paläographisch-schriftkundlichen, sprachwissenschaftlichen, fein- bis makrostrukturellen) Analyse der digital erschlossenen Texte sowie zu deren Annotierung mit vielschichtigen Informationen und Verknüpfung mit bestehenden oder erst aufzubereitenden digitalen Ressourcen bis hin zur Archivierung bzw. Präsentation der komplexen Materialien. Die Modulbezeichnung k steht für die thematische Zuspitzung von GATE auf historische Kochrezepttexte als ideales Paradigma, das einerseits ausgeschöpft werden soll, aber andererseits auch der Entwicklung aller benötigten Tools und Archivstrukturen für die spätere Implementierung weiterer Module/Text-/Quellenkorpora in GATE dienen kann.

Beantragt und hauptverantwortlich getragen wird dieses in vieler Hinsicht grenzüberschreitende Projekt im Rahmen eines DACH Lead Agency-Verfahrens von der Grazer Germanistischen Mediävistik (Ao. Univ.-Prof. Dr. Wernfried Hofmeister, Priv.-Doz. Mag. Dr. Andrea Hofmeister). Als universitäre Partner treten vor Ort das Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften auf und in Deutschland an der Universität Gießen Prof. Dr. Thomas Gloning (seitens der Sprachwissenschaft). Das Institut DIGITAL (DI Georg Thallinger) der steirischen Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH fungiert – aufbauend auf den Ergebnissen des schriftanalytischen Projekts DAmalS – als außeruniversitärer Partner. Damit kommt es in GATE-k zu einer Vernetzung zwischen der Fachwissenschaft (Germanistische Literatur- und Sprachwissenschaft) und ihren Nachbardisziplinen (wie der Geschichtswissenschaft, der Medizingeschichte, Paläographie, Kunstgeschichte und Archäologie) sowie last but not least mit der Informationstechnologie bzw. mit den Digital Humanities. Das insgesamt angestrebte Antragsvolumen liegt bei ca. € 400.000,-.
KASER, KARL
Soziopolitische Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Jugendlichen am Westbalkan unter besonderer Berücksichtigung ihrer historischen Entwicklung im sozialistischen Jugoslawien
Gegenstand dieser entwicklungsgeschichtlichen Analyse ist es, die Bedeutung von jungen Menschen in der Gesellschaft und Politik und ihre sozioökonomische Situation in Jugoslawien und den Nachfolgestaaten Bosnien-Herzegowina und Kosovo zu erforschen und dadurch, mit Blick auf das Projektziel, zentrale Einflussfaktoren auf die Jugendpartizipation zu identifizieren. Aufschlussreiche Anknüpfungspunkte bieten hierfür auch die strukturellen Rahmenbedingungen für die im jugoslawischen Vielvölkerstaat im Vergleich zu seinen Nachfolgestaaten bis Ende der 1970er Jahre bestehenden relativ friedlichen und kooperativen Beziehungen zwischen den ethnischen Gruppen sowie die Gründe für das Aufbrechen dieser Gesellschaftsstruktur und den anschließenden Staatszerfall. Dabei soll auch den Fragen nachgegangen werden, wie sich die Erinnerungskultur an Jugoslawien, aber auch das Vermächtnis der Jugoslawienkriege sowie die Erlebnisse und Erfahrungen junger Menschen in Bosnien-Herzegowina und im Kosovo mit den tief verwurzelten und noch immer schwelenden ethnonationalen Konflikten gesellschaftlich manifestiert. 
Ein wesentlicher Untersuchungsaspekt in diesem Zusammenhang ist die Entwicklung und Ausgestaltung der in beiden Ländern nach wie vor bestehenden traditionellen patriarchalen Strukturen in der Familie wie auch in der Gesellschaft. Diese Strukturen, so die Hypothese, beeinträchtigen die Entwicklung eines transformativen Denkens und Handelns von jungen Menschen und damit auch die Möglichkeiten zur ethnonationalen Versöhnung und Konfliktlösung zwischen den Gesellschaftsgruppen.
LEHNER, MANFRED
Transformation und Migration im Südostalpenraum zwischen Spätantike und Frühmittelalter
Ziel dieses Projektes ist die integrative Erforschung und diachrone Darstellung von kulturhistorischen Transformationsprozessen in der Übergangszeit von der Spätantike zum Frühmittelalter am südöstlichen Alpenrand. Besonderes Augenmerk ist  dabei auf die romanische, germanische und slawische bzw. gemischtethnische Migrationsproblematik der Völkerwanderungszeit zu legen, die den Hintergrund dieser Transformationen bildet. Eines der Hauptprobleme ist die derzeit nur sehr unscharfe Feinchronologie sowie die kaum mögliche ethnische Zuweisung des archäologischen Fundmaterials. Neben der Analyse vorhandener archäologischer Daten (Vorlage unpublizierter Funde und Befunde aus Österreich und Slowenien, Neuinterpretation alter Grabungsvorlagen) kommen vor allem archäometrische (Keramikanalyse, Geophysik, Radiokarbondatierungen), aber auch historisch-philologische Methoden zum Einsatz (Neulesung und gegebenenfalls Neuinterpretation der relevanten antiken und frühmittelalterlichen Schriftquellen).
Das Kontinuitätsproblem zwischen Spätantike und frühem Mittelalter steht seit einigen Jahrzehnten im Fokus der Forschung und erlebt derzeit einen lebhaft geführten Diskurs. Der Südostalpenraum, konkret das antike Städtedreieck Celeia – Poetovio – Solva, Brücke und Bollwerk zwischen Italien und der pannonischen Tiefebene und damit Schlüsselregion zwischen West und Ost, ist als Untersuchungsraum für derartige Transformationsprozesse prädestiniert. Phänomene der Kontinuität und Diskontinuität spätantiker Kultur und nachantiker Kulturerscheinungen begegnen hier, obwohl auf engem Raum, auffällig divergent (z. B. Ortsnamen, Ruinenkontinuität, Postulate verschieden langer siedlungs- und/oder bevölkerungsarmer Zeitabschnitte). Aktuelle archäologische Befunde der Spätantike in Österreich und Slowenien, die über das Frühmittelalter hinaus als Landmarken bestehen, fordern dazu heraus, unsere Vorstellung der kulturellen und historischen Entwicklung im südöstlichen Teil des antiken Binnennorikum und des frühmittelalterlichen Karantanien zu überdenken.
Im Rahmen des FWF-Einzelprojektes soll Personal für die Archäologie (Projektmitarbeiter sind die einschlägig ausgewiesenen PostDocs Stephan Karl und Christoph Gutjahr), für die Auswertung der Schriftquellen sowie für die Darstellung geowissenschaftlicher Daten (jeweils DissertatInnenstellen) aufgenommen werden.
MAIERHOFER, ROBERTA / CWIK, CHRISTIAN / MUTH, VERENA
Transatlantische und interamerikanische Migration am Beispiel deutschsprachiger Flüchtlinge zwischen 1933 und 1955
Das Projektvorhaben untersucht die Migration von österreichischen Flüchtlingen in den karibischen Raum (transatlantische Dimension) sowie ihre Weiterwanderung innerhalb der Amerikas (interamerikanische Dimension) im Zeitraum von 1933 bis 1955. Bei den Migrant/innen, die bis 1945 Österreich verließen, handelt es sich hauptsächlich um jüdische Flüchtlinge, die vor den faschistischen Regimen Zuflucht in der Karibik suchten. Nach 1945 finden sich unter den Flüchtlingen in den karibischen Raum auch Nazis. Durch die Tatsache, dass es sich im Untersuchungszeitraum mit Ausnahme von Kuba, Haiti und der Dominikanischen Republik ausschließlich um britische, französische, niederländische - und somit europäische Kolonien beziehungsweise zwei US-assoziierte Territorien handelte, drängt sich die Frage auf, warum die westlichen Regierungen, die auf der internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian im Juli 1938 einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus dem Dritten Reich beschlossen hatten, ihre karibischen Kolonien für die zum größten Teil qualifizierten europäischen Flüchtlinge nicht  öffneten, obwohl es in den meisten Kolonien an Siedlern fehlte. Für diejenigen Flüchtlinge aus dem Deutschen Reich, denen es trotz politischen (und religiösen) Widerstands gelang, Zuflucht in den europäischen Kolonien zu finden, verschlechterte sich die Situation mit Kriegsbeginn, da sie nun unabhängig von ihrem Asylstatus als „Feindbürger“ eingestuft und in Internierungslager gesperrt wurden. Wir wollen hinsichtlich dieser Vorgangsweisen die europäische und die US-amerikanische Flüchtlingspolitik im karibischen Raum vergleichend untersuchen.
PIEPER, RENATE
Wissensmedien des 18. Jahrhunderts zwischen Handschrift und Druck
Im Rahmen dieses Projektes sollen die Funktionsweisen des medialen Wissensaustausches zwischen Handschrift und Druck gezeigt werden, um ein vollständigeres Bild der neuzeitlichen Praxis der Genese, Zirkulation und Speicherung von Wissen zu erhalten. Das ambivalente Beziehungsgeflecht zwischen gedruckter und handschriftlich transportierter Information wurde bisher kaum bearbeitet. So vollzog sich der frühneuzeitliche Übergang von handschriftlichen Medien hin zu gedruckten keineswegs abrupt oder vollständig. Manuskripte, Briefe, persönliche Aufzeichnungen und geschriebene Zeitungen blieben weiterhin wichtige Informations- und Wissensmedien der Zeit.
Anhand vom drei repräsentativen Beispielen, der wissenschaftlich-technischen Kommunikation, der geschriebenen und gedruckten Zeitungen sowie der Aufbewahrungsstrategien von Handschriften und Drucken in den Bibliotheken des 18. Jahrhunderts soll die Frage, ob die Differenz des gebotenen Wissens zwischen handschriftlich und gedruckt transportierter und aufbewahrter Information für die Leser und Leserinnen in jener Zeit von Relevanz war, beantwortet werden. “Wissen” als eine essentielle Kategorie der Neuzeit soll um neue Erkenntnisse, die sich nicht an der strikten Trennung unterschiedlicher Medienformen orientieren, bereichert werden. Besonders wird dabei auf die Ambivalenz von Innovation und Persistenz medialer Wissensvermittlung verwiesen, somit soll die gängige Diktion der Mediengeschichtsschreibung unter dem Primat der Druckmedien um wesentliche Aspekte ergänzt und die komplexen Prozesse und Phänomene der Medialisierung in der Frühen Neuzeit umfassender erfasst werden. Es soll das 18. Jahrhundert aus einer medienorientierten Perspektive besser erschließen und durch den Verbund unterschiedlicher historischer Zugangsweisen neue Aspekte der Technik-, Zeitungs- und Bibliotheksgeschichte der Neuzeit aufzeigen.
SPICKERMANN, WOLFGANG
Keltische Götternamen und gallo-römische Provinzialreligion in der römischen Provinz Germania Inferior
Die Reste keltischer Religion im Imperium Romanum haben bislang keine umfassende systematische Aufarbeitung erfahren. Um diesem Desiderat zu begegnen, wurde unter Federführung der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) der internationale Forschungsverbund F.E.R.C.AN. (FONTES EPIGRAPHICI RELIGIONVM CELTICARVM ANTIQVARVM) ins Leben gerufen. Eingebettet in den Rahmen dieses Forschungsverbundes soll das Drittmittelprojekt die Provinz Germania Inferior bearbeiten und die Ergebnisse in zwei Publikationen veröffentlichen: Zum einen wird – als Teilband des von der ÖAW herausgegebenen Reihenwerkes CORPVS-F.E.R.C.AN – ein Quellen-Band für die Provinz Germania Inferior erstellt werden, der alle relevanten epigraphischen Schriftzeugnisse verbunden mit einer deutschen Übersetzung und einem religionshistorischen Kommentar enthält. Ein zweiter Band wird eine vergleichende Untersuchung von Kultplätzen der nördlichen Germania Inferior vorlegen.
Im Rahmen des Projekts sollen drei MitarbeiterInnen (1 Postdoc, 1 DoktorandIn, 1 geringfügig beschäftigte Hilfskraft) beschäftigt werden.

Kontakt

Geisteswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3, Parterre, 8010 Graz
Dekan Univ.-Prof. Dr.phil. Michael Walter Telefon:+43 (0)316 380 - 8018
Fax:+43 (0)316 380 - 9700

Web:gewi.uni-graz.at

Forschungs-management und -service

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